Alles zum Thema Presse

Man sollte sich immer in guter Gesellschaft befinden…

…man achte auf  den letzten Namen in der sechsten Zeile

Nee, wat war et widder schön: WDR Zugabe Live in Dorsten

Tim Mahlzeit und seine Freunde bringen den Saal auch dort zum Kochen, wo Fuchs und Hase miteinander ins Bett gehen: in DORSTEN

Hier der Beweis

Ende ein Ära – Im Januar erscheint die letzte Folge “Winters Nachschlag”

Nichts bleibt, wie es war. Nach all den schönen Jahren habe ich mich entschieden, unter Tränen die Redaktion des beliebten Massenblattes “Gehirn & Geist” im Stich zu lassen und zu neuen Ufern zu radeln. Seit 2004 habe ich für jede Ausgabe eine Kolumne geschrieben. Und nun die gute Nachricht: die Kolumnen-Nachfolge bei G&G tritt die große alte Dame der Humorwissenschaft  bzw. des Wissenschaftshumors an: Niemand geringerer als Eckart v. Hirschhausen wird meine Fusspuren auf dem ausgelatschten Kolumnentrampelpfad unter den seinen begraben und mit der Pointen-Machete neue Wege ins Dickicht der trockenen Wissenschaft schlagen… Mein Gott, jetzt hat die Metapher aber auch endgültig keinen Puls mehr!

Farewell!
Hier alle 79 Kolumnen

Tim Mahlzeit zu Gast bei Olaf Baumeister

Brutzelkollege Olaf Baumeister hat zwar Ahnung vom Kochen, dafür aber keinen Schimmer von Politik. Bei Onkel Timmy ist das umgekehrt…





Video hier.

Gedichte unter erschwerten Bedingungen – FAZ

Auch die FAZ kommt natürlich an Lentz’ und Winters’ abstrusem Bühnenprogramm nicht vorbei!

“Bemerken würde man, wenn sich diese Verspanntheit löst, übrigens auch, dass Gedichte häufig sehr witzig sind. Wer dazu ein bisschen Lockerungsübungen braucht, dem sei Michael Lentz’ Bühnen-Programm „Lentz und Winters merken was“ empfohlen. Teile daraus, „Gedichte unter erschwerten Bedingungen“, kann man auf Youtube sehen. Anschließend weiß man dann zum Beispiel, wie man Rilke mit maximal viel Weißbrot im Mund rezitiert….”

Der ganze Artikel hier:

Die Auflösung – Literaturfest Niedersachsen

Lesung mit Lentz, Schmelzpuppen und Anderen

Das dritte Literaturfest Niedersachsen der VGH-Stiftung vom 11. bis 28. September 2008 beschäftigte sich mit dem Thema “Aufbruch” in unterschiedliche literarische Gefilde. Autoren, Schauspieler und Musiker waren dazu eingeladen fremde und eigene Texte zum Thema zu interpretieren. In ganz Niedersachsen fanden hierzu 30 Veranstaltungen statt. Die ausverkaufte Auftaktveranstaltung im Gebäude der VGH Versicherungen in Hannover stand unter dem Motto “In welchem Käfig du dich auch befindest, verlasse ihn” (John Cage).

Michael Lentz trug hier ausgewählte Texte vor und Uli Winters sein Puppenspiel “Die Auflösung”.
Das ferngesteuerte Winters-Püppchen hält einen verzweifelten Live-Vortrag, während es auf einer heissen Herdplatte schmilzt.

Presse zur Peformance

Gotthelm oder Mythos Claus

Bühnenbild bei der Premiere

Das Konzept für sein Theaterstück “Mythos Claus” hat der Schrifsteller Michael Lentz gemeinsam mit Uli Winters entwickelt, der auch das Bühnenbild für die Uraufführung am Schauspiel Frankfurt/Main gestaltet hat. In einem abenteuerlichen Frisiersalon erleben sieben Frauen, die alle Claus heißen, nacheinander ihre göttliche Erweckung. Premiere: 25. Januar 2007, Schauspiel Frankfurt.

Deutschlandfunk über Mythos Claus
Presse zu Mythos Claus

ZURÜCK – Neue Musik von Winters und Lentz

Im Oktober 2007 wurde auf den “Donaueschinger Musiktagen” die Komposition “Zurück” von Winters und Lentz uraufgeführt. Chinesische und deutsche Musiker sowie einige dressierte Tauben veranlassten das staunende Publikum zu tosendem Applaus.



Uli Winters zu musizierenden Tauben

Mehr dazu hier beim SWR

Interview Uli Winters in Donaueschingen

Zeit Online über Lentz und Winters

Auszug aus einem Interview mit Michael Lentz auf ZEIT ONLINE:

“Lentz und Winters merken was”, erzählt Lentz, das sei so ein bunter Abend. “Extrem peinlich! Geradezu grotesk peinlich!”

Während einer Nummer etwa liest Lentz Walther von der Vogelweide im mittelhochdeutschen Original, vollkommen ernst. Im Hintergrund tanzt Winters derweil in knallengem schwarzen Trikot Ballett – was er natürlich nicht sonderlich gut kann. Ein paar Nummern der beiden kann man als “Gedichte unter erschwerten Bedingungen” im Internet anschauen. “Haben Sie das gesehen, wo Winters Gitarre spielt, so à la Biermann, aber im spanischen Stil? – Grauenhaft!” Lentz sieht jetzt richtig glücklich aus…